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23.
Efferd

Verhandlungen – Tag 2

Morgens, vor den Verhandlungen erzählt Kolja seine nächtliche Beobachtung und alle einigen sich darauf, erst einmal abzuwarten und die Verhandlungen beginnen erneut, die Stimmung ist immer noch angespannt, v.a. bei den Norbarden. Die Verhandlungen ziehen sich und abends sind diese wieder kein Stück weitergekommen. Die Norbarden wollen weiterhin 880 Batzen und die Festumer bieten 250 Batzen. Wenn das so weitergeht, dann werden die Verhandlungen noch den ganzen Winter lang gehen.

Nach den Verhandlungen beobachtet Innuendo, wie Tuminka mit dem Händler spricht. Dank seiner herausragenden Lippenlesefähigkeiten versteht er, dass die Vorräte der Norbaden verdorben sind und diese neue brauchen. Zusammen mit Ertzel überlegen unseren Helden, wie sie das nutzen können, aber haben keine besonders gute Idee. Nur, dass Timpski und Jaroslaw davon nichts erfahren sollten ist klar, sonst könnten diese noch auf die Ideen kommen, die Norbarden auszuhungern.

Die Helden bewachen des Nachts sowohl das Floss als auch Timpskis Zelt. Gegen 2 Uhr hört Kolja, wie Waldrand bei Timpskis Zelt „ein Käuzchen ruft“ bzw. wie jemand sehr schlecht versucht ein Käuzchen zu imitieren. Und wer hätte es gedacht, es die Norbardin, die Timpski und seinen Wachen eine trommelförmiges Paket übergibt und dafür einen Beutel Batzen erhält. Das Paket verschwindet schnell in Timpskis Zelt. Die Helden halt nachts noch Kriegsrat, aber außer Innuendo ist jeder dafür die Trommel dazulassen, wo diese ist und abzuwarten. Und so wird es dann auch gemacht.

Erstellt von Jonas
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