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14.
Tsa

Vom Regen in die Traufe

Der Morgen birgt eine freudige Überraschung, während der Nacht im Warmen hat der Regen aufgehört. Die gute Laune hält aber nicht allzu lange an, denn er hat ein Andenken zurückgelassen. Tiefer, zäher Schlamm erschwert die Weiterreise und zehrt an den Kräften der Helden. Pferd wird an Lugwin ausgeliehen, dem die Erschöpfung sichtlich anzumerken ist.

Die Erschwernisse der Reise machen den Anblick, der sich am Nachmittag bietet, umso erfreulicher. Vor den ausgepowerten Helden liegt das Dorf Drachenzwinge, das mit warmen Betten und sonstigen Freuden der Zivilisation lockt. Soweit man bei Drachenzwinge von Zivilisation sprechen kann.

Die Gruppe genießt die Annehmlichkeiten, zu denen auch ein warmes Bad gehört und erholt sich von den Strapazen der Reise, das Ziel nun schon fast vor Augen.

Erstellt von Benjamin
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