1039
26.
Boron

Blut, Tod und Verderben

+++26. Boron 1039 BF – Hinterbruch, Bornland später Vormittag++
Ankunft Lugwin in Hinterbruch


+++26. Boron 1039 BF – Hinterbruch, Bornland Mittag++
Hinterbruch gleicht einem Schlachtfeld. Das Widderhorn und einige Häuser haben gebrannt, dass Widderhorn ist über und über mit Blut besudelt und die Leute scheinen recht apathisch. Sofort reitet die Gruppe vom Widderhorn und erfahren folgendes:
Am 23. Boron gab es Abends einen Reiterüberfall von 5 Reiter in schwarzen Rüstungen mit kahlen Köpfen und einer hatte übermäßig spitze Zähne. Diese haben das Gatshaus gestürmt, dort die Leute herausgeholt und am Vierhorn diese rituell geopfert (inklusive der Geweihten) und danach das Gasthaus angezündet und sind dann nach Norden verschwunden. Auf dem Boronsanger sind deshalb 12 neue Gräber, allerdings scheint es kein magisches Ritual gewesen zu sein, dadie Magie der Vierhorns noch intakt und nicht besudelt ist. Die Bilder im Gasthaus bestätigen dies, im Schrankrraum herrschen Blut und Kampfspuren vor, Alazar Bibliothek ist zerstört, das Widderhorn verschwunden, das Bett der Geweihten ist blutig und das Buch verschwunden und auch Olko ist weg, aber keiner weiss wo.
Kolja findet im Norden mehrere Spuren, die folgendes Bild zeigen: erst hat ein Reiter das Dorf verlassen, dann die Karren der Norbarden und dann kamen besagter Reiter und vier weitere wieder zurück. Und so beschließt die Gruppe in Begleitung von Lugwin, den Reiter zu folgen. Kolja und Salwinja vorweg zu Pferd (damit die Spur noch “frisch” ist), der Rest zu Fuß hinter her.

Erstellt von Jonas
Zur Übersicht