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Rahja

Nachforschungen

Der Tag beginnt mit Planungen an denen Gunelde wieder ebenso tatkräftig wie unaufgefordert teilnimmt. Bolgar besucht Robosch erneut und erfährt von ihm, dass es ihm schon eine weile nicht gut geht. Er bittet Avessandra um Hilfe die dem Zwerg einigen göttlichen Beistand gewährt. Er verrät Euch, dass er (was für Zwerge ungewöhnlich ist) seltsame Träume hat.

Auf die Gussform angesprochen,kann er sich nicht an sie erinnern, aber er untersucht mit Euch seine Werzeug-Zeichnungen wobei der Entwurf zu Tage kommt, die Bereits Innuendo bei seiner Durchsuchung aufgefallen war. Er gibt jedoch an, ihn nicht zu kennen.

Bei der Behandlung findet sich eine Schnittwunde an Roboschs Arm die, obwohl der Zwerg angiebt dass sie schlecht heilt und er sie schon eine Weile hat, sehr frisch aussieht.

Expedition in den Wald

Nachdem Robosch durch Avessandras Hilfe wieder einigermaßen bei sich ist, begibt sie die Gruppe mit ihm zusammen zum zerstörten Schmelzofen im Wald. Robosch untersucht die Reste, kann aber auch nicht viel dazu sagen, außer, dass es nicht sehr nachhaltig ist, einen Lehm-Schmelzofen unter freiem Himmel anzulegen, der Bau aber trotzdem Handwerklich gut ausgeführt wurde. Außerdem scheint das Ganze weder besonders alt zu (wenige Wochen) noch lange benutzt worden zu sein.
Als nächstes geht es zu der Lichtung an der Robosch (nachdem er schlafwandelte) eingeschlafen ist. Hier finden sich Spuren, die weiter nach Norden führen, sowie eine erhebliche Menge Rattenkot unter dem Baum, an dem Robosch schlief.
Ihr folgt den Spuren weiter nach Norden, wobei Kolja erneut sein Können als Fährtensucher unter Beweis stellt. Nach längerer Wanderung erreicht Ihr ein steiniges Areal das in einer steilen, gut 6 Schritt hohen Felswand mündet. Hier enden die Spuren.

Eine Untersuchung des Gebiets fördert wenig zutage, der Zwerg könnte überall in der Gegend verschwunden sein und kann sich auch an nichts hier erinnern, so dass Ihr vorerst die Suche aufgebt und Euch auf den Rückweg nach Altenbrück macht.

Zurück in Altenbrück unterhaltet Ihr Euch noch einmal mit der geschwätzigen und abenteuerlustigen Großmutter alten Josmene Hasenbrodt.
Von ihr erfahrt Ihr, dass es in Altenbrück nie einen Köhler gab, obwohl das einige Dörfler (Gunelde Dinkelkorn und Jadwine Hasenschreck) behauptet habe.

Drachenhatz

Bevor Ihr der Angelegenheit aber weiter nachgehen könnt, hört Ihr aufgeregtes Geschrei vom Dorfplatz. Ein Drache sei gesichtet worden und da diese Kreaturen für ihre Goldgier bekannt seien, ist jetzt ein wütender Mob samt Fackeln, Forken und Mistgabeln auf dem Weg, dem Untier den Garaus zu machen.

Der Pulk Dörfler zieht prompt die Aufmerksamkeit einiger Wölfe auf sich. Ihr beschließt, nachdem Ihr den Vorwitzigsten Tiere erschlagen habt, erstmal die Dorfbewohner in Sicherheit zu bringen und dann alleine auf Drachenjagd zu gehen.

Ihr sprecht Euch kurz mit Praionde ab, bei der Ihr auch Jadwine Hasenschreck trefft. Mit der Jägerin im Schlepptau findet Ihr dann, eine ganze Weile später, den Baum mit dem Horst (sic!) des Drachen.
Ein paar infantile Flachwitze über die Vorlieben des Drachen sowie einen beinahe gebügelten Schwarzmagier später ist der Baum gefällt, der Horst im A… und der Drache auf Rache aus.

Es folgt blutiges Morden und wenig Später ist der (Baum-)Drache, hübsch zerteilt, auf dem Weg mit Euch ins Dorf.
Lediglich Jadwine Hasenschreck ist nicht sonderlich gut gelaunt. Sie entschuldigt sich unwirsch mit &wichtigeren Dingen& und zeiht von dannen.

Dörfler und allen voran die ewig Mütterliche Gunelde Dinkelkorn, feiern mit Euch bis tief in den Abend. Nur Kolja bleibt Abseits und macht sich an die Verarbeitung der Drachenhaut.

Nachdem es Euch gelungen ist, die Feier unauffällig zu verlassen, wollt Ihr nach Robosch sehen, doch der scheint wieder Schlafzuwandeln.

Nachts in den Wald

Ihr folgt also seinen Spuren und nach langer Wanderung, die Euch wieder zu der Felswand im Wald führt, schafft Ihr es tatsächlich, den Zielort seiner nächtlichen Wanderungen zu finden:
Unweit der Stelle, die Ihr am Mittag untersucht hattet, findet sich ein Höhleneingang aus dem schwaches Licht und seltsamer Gesang dringen.

Ihr erforscht die Höhle in der es nehmen unzähligen Ratten auch einige Unangenehme Höhlenspinnen gibt, mit denen Ihr aber schnell fertigwerdet.

Allerdings ist der seltsame Gesang verstummt, wer immer sich hier aufhält scheint gewarnt zu sein.

Die Weitere Erkundung fördert eine Art Höhlentempel samt Altar zutage, dessen (offenbar gerade erst angefertigtes ) Altarbild allerdings hastig entfernt wurde. In einer Ecke der Höhle findet ihr Robosch in noch erbärmlicherem Zustand als bisher.

In einer weiteren Höhle haben sich die Kultisten (Deren Identität und Glaube an den Namenlosen aus vorgefundenen Papieren hervorgehen) häuslich eingerichtet.
Hier findet Ihr einiges, was Euch weiterhilft:
• Eine &Mitgliederliste&
• Handschriftliche Lobpreisungen des Namenlosen
• Die Zehnttruhe mit großen Mengen Silber,geschändten Praiosbüchern, einer, ehemals wohl vergoldete, Statuette des hl. Aras de Mott und Ein großes Stück Meteoreisen
• Einige, aus ursprünglich wohl anderen Zwecken deinenden Kleidern umgenähte Schwarze Roben


Eure Gegener, unter denen auch Gunelde Dinkelkorn und Jadwine Hasenschreck zu sein scheinen, haben derweil Reißaus genommen und ihr werdet Euch beeilen müssen, um ihrer noch habhaft zu werden.

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